


Im Folgenden werden zu den beschriebenen Interventionen Praxisbeispiele aus Rehabilitationskliniken vorgestellt, welche die Umsetzung arbeits- und berufsbezogener Orientierung illustrieren. Die Beispiele wurden von den Mitarbeitern in Rehabilitationskliniken erstellt, die entsprechende Maßnahmen anbieten. Hierbei handelt es sich um keine vollständige Strukturerhebung, sondern um eine Auswahl an Beispielen, durch die sich wichtige Aspekte arbeits- und berufsbezogener Maßnahmen anschaulich darstellen lassen.
Die Beispiele machen deutlich, dass arbeits- und berufsbezogene Maßnahmen in der Umsetzung häufig Mischmodelle aus unterschiedlichen Maßnahmentypen darstellen. Diese können daher nur teilweise den arbeits- und berufsbezogenen „Kernmaßnahmen“ zugeordnet werden.
Der Bereich arbeits- und berufsbezogener Orientierung befindet sich in den meisten Kliniken in einer stetigen Weiterentwicklung. Die im Folgenden aufgeführten Maßnahmenbeispiele geben den Stand vom Frühjahr 2010 wieder1.



- Praxisbeispiele zur Kernmaßnahme „Belastungserprobung“
- Praxisbeispiele zur Kernmaßnahme „Arbeitstherapie”
- Exemplarische Falldarstellungen zur Kernmaßnahme „Arbeits- und berufsbezogene Einzelberatung“
- Praxisbeispiele zur Kernmaßnahme „Gruppen mit arbeits- und berufsbezogenen Themen“
- Praxisbeispiele zur Kernmaßnahme „Zusammenarbeit mit externen Institutionen”
- Praxisbeispiele, die keiner Kernmaßnahme eindeutig zugeordnet werden können („Mischmodelle“)
Bildquellen: Schloss Falkenhof (Bensheim), Reha-Zentrum Schömberg, REHA-Klinik Lehmrade, Klinik Hartenstein und Klinik Reinhardstal (Bad Wildungen), Klinik Niedersachsen (Bad Nenndorf)
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1 Die Verantwortung für die Korrektheit der Angaben tragen die jeweiligen Kliniken.